Übersicht zur Notvorsorge Pfahl Zürich

"Es ist nicht die Weise des Herrn, am Ufer des Flusses zu sitzen und zu warten, bis das ganze Wasser vorbeigeflossen ist, ehe wir ihn überqueren. Es ist seine Weise, zusammenzukommen, die Ärmel hochzukrempeln, an die Arbeit zu gehen und eine Brücke oder ein Boot zu bauen, um die Wasser – unsere Herausforderungen – zu überqueren." (Dieter F. Uchtdorf, November 2011)

„Auf lange Sicht wollen wir mit dem Wohlfahrtsplan erreichen, dass die Mitglieder der Kirche – und zwar sowohl der, der gibt, als auch der, der empfängt – in ihrer Persönlichkeit gefestigt werden:

Alles, was an Gutem in ihnen steckt, soll bewahrt bleiben, und was an innerer Größe in ihnen schlummert, soll zur Blüte gebracht werden und Frucht tragen, denn schließlich ist das die Mission und der Daseinszweck dieser Kirche.“  (J. Reuben Clark)

“Eigenständigkeit gründet sich auf die Würde und darauf, dass wir uns selbst als Kinder Gottes betrachten müssen, ungeachtet der Lebensumstände, der Kultur und des Wohnortes.”  (M. Russell Ballard, Ensign, März 2009)

„Selbständigkeit … ist kein Programm für den Jüngsten Tag, sie ist vielmehr etwas, was an jedem einzelnen Tag unseres Lebens praktiziert werden muß.”

Anleitung zur Notvorsorge  von HR Erik Hansen (Führerschaftsschulung      8. November 2025)
Schritte zu zeitlicher Eigenständigkeit
der Haushalte & Gemeinden & des Pfahles Zürich 
(PP-Präsentation ggf. für die Schulung in den Gemeinden, angelehnt an die Führerschaftsschulung vom 8. November 2025)